Die ganze Häckselkette. In einem Auftrag.
Der Häcksler startet den Auftrag, die Abfahrer treten bei. Jede Fuhre landet mit Menge und Feld beim Häcksler, im Büro und auf dem Lieferschein. Ohne Zettel an der Waage und ohne Nachfragen am Abend.
- Im Betriebsmanagement enthalten
- Feld je Fuhre automatisch
- Auch ohne GPS-Tracker
Ein Auftrag. Alle Fahrzeuge.
In der Kampagne zählt jede Minute. Deshalb braucht keiner im Gespann mehr als ein paar Tipps, und trotzdem stimmt am Abend jede Zahl.
Häcksler startet
Der Fahrer des Häckslers startet den Auftrag beim Kunden wie jeden anderen Auftrag. Die Dienstleistung erlaubt das Beitreten.
Abfahrer treten bei
Jeder Abfahrer tippt auf „Beitreten“ und wählt sein Fahrzeug. Ab dann landet alles im selben Auftrag.
Fuhren eintragen
An der Waage tippt der Abfahrer die Menge ein. Das Feld, auf dem geladen wurde, setzt die App selbst.
Nächster Kunde
Ist der Schlag fertig, wechselt der Häcksler mit „Nächster Kunde“. Die anderen Fahrzeuge wechseln mit.
Jede Fuhre weiß, wo sie geladen wurde.
Ein Abfahrer ist schnell eine halbe Stunde unterwegs, und in der Zeit zieht der Häcksler schon auf den nächsten Schlag. Deshalb bekommt jede Fuhre das Feld, auf dem sie geladen wurde, nicht das, auf dem der Häcksler gerade steht.
- Über das Handy: Nach drei Standortmessungen im Feldumriss gilt das Feld
- Mit GPS-Tracker: Ladefeld aus der Spur des Fahrzeugs seit der letzten Fuhre
- Ohne Standort: Feld des Häckslers, mit der Rückfrage „Von welchem Feld ist diese Fuhre?“, wenn er inzwischen gewechselt hat
- Nachvollziehbar: An jeder Fuhre steht, woher das Feld kommt, und es lässt sich nachträglich ändern
Grundlage sind die Felder Ihrer Kunden mit Umriss. Fehlt ein Feld, legt der Fahrer es vor Ort mit „Neues Feld hier“ an.
Der Häcksler sieht, was gefahren wurde.
Wer das Gespann führt, will nicht raten. Auf dem Häcksler laufen alle Fuhren der Abfahrer zusammen, nach Feld und nach Fahrzeug.
- Mengen je Feld mit Anzahl der Fuhren, aufgeteilt nach Fahrzeug, mit Tonnen je Hektar, sobald die Fläche erfasst ist
- Kurzer Hinweis, wenn ein Abfahrer beitritt oder eine Fuhre einträgt
- Entfernung der Abfahrer zum Häcksler, mit GPS-Tracker an den Fahrzeugen
- „Feld wechseln“: Die Abfahrer übernehmen das neue Feld automatisch
Hof Lennartz · 21.10.2026
| Produkt | Angaben | Menge |
|---|---|---|
| Mais | Feld: Krummer Acker | 512,0 t |
| Mais | Feld: Am Bruch | 418,5 t |
Lieferschein je Feld. Rechnung je Fahrzeug.
Wenn der letzte Abfahrer vom Hof rollt, ist im Büro schon alles da. Kein Abgleich von Wiegezetteln, kein Rätseln, wer wann wo gefahren ist.
- Ein Auftrag mit allen Fahrzeugen, ihren Zeiten und den Mengen je Feld samt Tonnen je Hektar
- Lieferschein mit dem Feld bei jedem Produkt, zusammengefasst je Feld und Fahrzeug
- Rechnung mit den Stunden jedes Fahrzeugs zu seinen eigenen Sätzen und den Mengen als Summe je Produkt
- An- und Abfahrt je Fahrzeug, Route und Karte mit GPS-Trackern
Gebaut für lange Erntetage.
Funkloch am Feldrand, ein Fahrer springt woanders ein, der Häcksler ist früher fertig. Was in der Kampagne ständig passiert, fängt die App ab.
Pendelverkehr
Nach zwei gleichen Fuhren reicht ein Tipp auf „wiederholen“. Kurz bevor die nächste Fuhre fällig ist, blinkt der Knopf.
Funkloch
Fuhren werden auf dem Handy gespeichert und übertragen, sobald wieder Netz da ist.
Verlassen und wiederkommen
Wer zwischendurch woanders fährt, verlässt den Auftrag und tritt später wieder bei. Die Zeit dazwischen zählt als Pause.
Ende des Hauptauftrags
Beendet der Häcksler, bekommen die Abfahrer einen Hinweis und tragen ihre letzte Fuhre noch ein.
Ein Fahrzeug, ein Fahrer
Ist ein Fahrzeug schon im Einsatz, meldet die App das beim Beitreten. Nichts wird doppelt gezählt.
Zeiten vom Häcksler
Je Dienstleistung einstellbar: Abfahrer übernehmen Start, Ende oder beides vom Häcksler, oder jeder hat eigene Zeiten.
Nicht nur für Mais: Das Beitreten funktioniert bei jeder Dienstleistung, für die Sie es einschalten, etwa Grassilage, Ganzpflanzensilage, Gülle oder Transporte mit mehreren Fahrzeugen. Die Fahrzeuge auf der Karte zeigt AgriPlaner GPS.
Fragen zur Maisernte mit AgriPlaner
Wir zeigen Ihnen einen Mehrfahrzeug-Auftrag gern an Ihren eigenen Feldern, am besten vor der nächsten Kampagne.
Braucht jedes Fahrzeug einen GPS-Tracker?
Wird die Menge automatisch gewogen?
Was passiert im Funkloch?
Kommen die Mengen je Feld auf die Rechnung?
Funktioniert das auch bei Gras, Getreide oder Gülle?
Können zwei Fahrer dasselbe Fahrzeug nehmen?
Was kostet das?
Wer sieht die Daten?
Nach der Ernte geht es weiter.
Vor der nächsten Kampagne startklar.
In einer kurzen Demo sehen Sie, wie Häcksler, Abfahrer und Büro zusammenspielen. Die Mehrfahrzeug-Aufträge sind in jedem Paket des Betriebsmanagements enthalten.